GT Rennwagen

GT Rennwagen

Motorsport liegt voll im Trend: Werfen Sie doch mal einen Blick in die Boxengasse und lernen Sie die schnellen GT-Rennwagen der Welt kennen, die mit bis zu 300 km/h über die Rennpisten donnern.

Insgesamt 24 Rennautos von 6 Luxusmarken sind in dieser Rennsaison am Start – ein Überblick der namhaften 600 PS-Boliden:

  • 4x Nissan GT-R (Straßenversion für 83.500 €, 12.000 Stück pro Jahr)
  • 4x Maserati MC12 (Straßenversion für 696.000 €, 50 Stück insgesamt weltweit)
  • 4x Aston Martin DB9 (Straßenversion für 169.000 €, 1.500 Stück pro Jahr)
  • 4x Ford GT (Straßenversion für 177.000 €, 4.500 Stück insgesamt weltweit)
  • 4x Corvette Z06 (Straßenversion C06 für 66.590 €, 164.220 Stück ingesamt weltweit)
  • 4x Lamborghini Murciélago R-SV (Straßenversion LP 670 für 357.000 €, 350 Stück insgesamt weltweit)

Genießen Sie das Eröffnungsvideo zur FIA GT1 WC:

Das besondere an der FIA GT1 World Championship ist das Reglement. Die “Balance of Performance” sorgt dafür, dass wettbewerbsverzerrende Unterschiede zwischen den Rennboliden auch noch während der laufenden Saison angeglichen werden können. Das garantiert spannende Überholmanöver, wechselnde Sieger und unberechenbare Rennausgänge. Unter die regulierenden Maßnahmen fallen beispielsweise die folgenden Maßnahmen:

  • Anbringen von zusätzlichen Gewichten
  • Änderungen am Flügelwerk
  • Verändern der Bodenfreiheit

Optisch bleiben die 600 PS Autos, die zwischen 1.200 – 1.250 kg auf die Waage bringen, natürlich individuelle Rennschönheiten, die jedem Grid Girl die Show stehlen. Die optische sowie technische Nähe zu den Serienmodellen ist wohl einmalig.

Die FIA GT-1 WM hat in Deutschland ein einsames, aber spektakuläres Gastspiel am Nürburgring. In diesem Jahr finden am gleichen Rennwochenende die ADAC GT Masters und der europäische GT-4 Cup statt. Ein Traumwochenende für GT-Fans. Ein PS-Festival der GT-Boliden.
Ansonsten gastiert die Serie in

GT steht übrigens für “Gran Tourismo” und bedeutet soviel wie “Große Fahrt”.

Lust bekommen, selbst mal ein GT-Rennauto zu fahren oder zumindest mal als Co-Pilot in ein paar beeindruckende Runden auf Geraden und Kurven einzutauchen?

Foto: © pnijhuis – sxc.hu